Zahlreiche Gäste waren begeistert von Kunst, Musik und Kulinarik.

Die neue Feierabendveranstaltung „After Work Art“ im Glasmuseum Bad Driburg am 29. Oktober 2026 fand großen Zuspruch und zeigte eindrucksvoll, welches Potenzial das Museum als kultureller Treffpunkt für Einheimische und Gäste besitzt.

Mit dem neuen Veranstaltungsformat kommt der Förderverein Glasmuseum Bad Driburg e.V. seinem Ziel näher, das Museum nicht nur als Ort der Vermittlung regionaler Glasgeschichte, sondern auch als inspirierenden Begegnungsort für Kunst, Kultur und Austausch zu etablieren.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Josef Reckers, begrüßte die zahlreichen Gäste im umdekorierten Erdgeschoss des Glasmuseums, das von den Ehrenamtlichen passend zum Anlass gestaltet worden war. Er zeigte sich erfreut über das große Interesse an der Premiere von „After Work Art“ und lud die Besucherinnen und Besucher anschließend in die aktuelle Ausstellung „Otmar Alt“ im ersten Obergeschoss ein.

Fast 60 Gäste treffen ein
Josef Reckers begrüßt die zahlreichen Gäste

Dort stellte er den ursprünglich aus Oregon stammenden und heute in Bad Driburg-Reelsen lebenden Gitarrenvirtuosen Tony Kaltenberg vor. Bereits mit seinem ersten Musikstück begeisterte der internationale Künstler das Publikum. Seine außergewöhnliche Fingerstyle-Technik auf der Akustikgitarre und seine ausdrucksstarke Stimme wurden mit langanhaltendem Applaus belohnt.

Tony Kaltenberg begeistert mit seiner hochentwickelten Spieltechnik und seinem ausdrucksstarken Gesang.
Perfektes Zusammanspiel: Ton-Kunstschaffender und Kunsthistorikerin.

Anschließend nahm Dr. Diana Lenz-Weber von der Otmar Alt Stiftung die Gäste in einem kurzweiligen und reich bebilderten Vortrag mit auf eine Reise durch Leben und Werk des renommierten Künstlers Otmar Alt. Die humorvollen Anekdoten und spannenden Einblicke fanden großen Anklang.

Dr. Diana Lenz-Weber berichtet über Otmar Alt.

Passend zu den fröhlichen farbenreichen Werken Otmar Alts griff Tony Kaltenberg zur Ukulele und präsentierte ein heiteres hawaiianisches Lied. Die gelungene Verbindung von Kunst und Musik schuf eine besondere Atmosphäre und begeisterte die Zuhörenden erneut.

Mit der Ukulele setzt Tony Kaltenberg die Heiterkeit des Vortrags fort.

Nach einem herzlichen Dank an die Referentin und den Musiker, verbunden mit kleinen Präsenten, wurde das weitere Programm im Erdgeschoss fortgesetzt. Doch bevor die Gäste die Ausstellung verließen, erfreute Tony Kaltenberg das Publikum mit einem weiteren Musikstück, das wiederum mit begeistertem Applaus aufgenommen wurde.

Michael Gäde übergibt ein weiteres kleines Präsent an Diana Lenz-Weber.

Im Erdgeschoss erwartete die Besucherinnen und Besucher ein außergewöhnliches Buffet. Antje Gäde hatte ehrenamtlich ein vielfältiges kulinarisches Angebot vorbereitet, das großen Beifall fand. Bei Speisen, Wein und anregenden Gesprächen klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus.

Das großartige ehrenamtlich zubereitete Buffet wird begeistert angenommen.
Die Gäste fühlen sich bis spät in den Abend hinein sichtlich wohl.

Das Fazit der Gäste fiel eindeutig aus: „After Work Art“ war ein voller Erfolg.

Viele Besucherinnen und Besucher erkundigten sich bereits nach einer Fortsetzung des Formats und machten deutlich, dass Kunst, Musik, Kulinarik und persönliche Begegnungen im Glasmuseum genau ihren Geschmack getroffen haben.

Über das neue Veranstaltungsformat freuen sich: v.l. Heiner Düsterhaus, Michael Gäde, Josef Reckers, Dr. Diana Lenz-Weber, Tony Kaltenberg, Friedhelm Macke — (Foto: D. Dietrich)
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